
Imprägnieren nach der Reinigung
Reinigen allein ist die halbe Arbeit. Mit Imprägnierung perlt das Wasser ab, und das Grün braucht deutlich länger, bis es wieder da ist.
Was hier passiert ist
Die Bilder zeigen eine Klinkerwand, die wir gereinigt und danach imprägniert haben. Beim nächsten Regen bleibt das Wasser als Tropfen auf dem Stein stehen, statt einzuziehen.
Algen brauchen Feuchtigkeit. Ein Stein, der schnell abtrocknet, ist für sie ein schlechter Platz. Deshalb lohnt sich die Imprägnierung vor allem an schattigen Stellen, an Nordseiten und auf Flächen unter Bäumen.
- Klinker und Verblender
- Betonpflaster und Platten
- Naturstein
- Mauern und Sockel

Klinker nach der Imprägnierung



Fragen zur Imprägnierung
Was bringt eine Imprägnierung nach der Reinigung?
Der Stein nimmt weniger Wasser auf. Wo weniger Wasser bleibt, wachsen Algen und Moos langsamer nach. Die Fläche bleibt länger sauber und lässt sich leichter pflegen.
Wie lange hält eine Imprägnierung?
Das hängt von Belag, Lage und Beanspruchung ab. Eine befahrene Einfahrt verbraucht sie schneller als eine Fassade. Wir sagen Ihnen im Angebot, womit Sie rechnen können.
Verändert die Imprägnierung die Farbe?
Die meisten Imprägnierungen sind farblos. Manche Steine wirken danach etwas satter. Wenn Ihnen das wichtig ist, machen wir vorher eine Probe.
Kann jede Fläche imprägniert werden?
Klinker, Beton, Naturstein und Pflaster ja. Glasierte oder dichte Oberflächen nehmen nichts auf, da bringt es nichts. Das prüfen wir vor Ort.
Fotos machen, Fläche schätzen, Anfrage raus.
Sie bekommen ein Angebot, meist innerhalb von zwei Werktagen.